Jun 14

VM Treffen Mistelgau – Rückfahrt

40 km/h
83 km

Die Rückfahrt, nach dem üppigen Früchstück, trat ich alleine an, ich hatte es ein wenig Eilig.

Und es lief auch richtig gut. Die ersten 45km musst ich nicht einmal anhalten. Erst in Ebermannstadt wurde ich das erste mal ausgebremst, dann wieder in Forchheim. Dort fand ein Volkstriathlon statt, und ein paar Straßen waren gesperrt. Dadurch musste ich einmal eine unnötige Schleife fahren, bevor ich mich über ein Schild hinweg setzt und die Reise gen Erlangen fortsetzte.

Jun 13

VM Treffen Mistelgau – Hinfahrt

28,4 km/h
101 km

Am Samstag vormittag ging es los zum VM-Treffen in Mistelgau.

Auf dem Hinweg noch mit 4 anderen VM-Fahrer*innen in Poxdorf getroffen, und gemeinsam hin gefahren. Ging alles recht gemütlich, aber nicht langsam, dahin. Mistelgau liegt zwar deutlich höher, aber die Höhenmeter kommen recht langsam, und lassen sich entsprechend gemütlich fahren.

Der Nachmittag war dann sehr gemütlich, und bis spät in der Nacht wurde gequatsch, gegessen und getrunken.

Jul 06

Brevet 600 (Essen)

21,8 km/h
105 bpm
620,66 km

Heute ein neuer Versuch, um den 600er in diesem Jahr noch zu fahren.

Frühzeitig am Start, und alles notwendige im VM verstaut, und noch den ein oder anderen Plausch mit den anderen Teilnehmern gehalten.
Erstaunlich fand ich, dass ich das einzige VM war, und nur noch zwei Liegeradler dabei waren, obwohl die Strecke ja durchaus Liegerad- und VM-tauglich ist.

Um 08:00 wurden die Teilnehmer für die “Aua”-Strecke losgeschickt, 5 Minuten später wurden dann auch die “Flach” auf die Reise geschickt.

Durch den Pott, oft auf alten Bahntrassen ging es immerzu nach Norden. Irgendwann waren die Städte hinter uns, und es ging gut voran, auch wenn die vorherige Nacht ja nicht so erholsam war.

Die erste Kontrolle war in Coesfeld, nur kurz angehalten, abstempeln lassen, und dann ging es gleich weiter.

In Sögl war die zweite Kontrolle, dort hab ich mir im nahegelegenen Discounter noch etwas Verpflegung eingepackt, und auch richtig Pause gemacht, bevor es auf die nächste Etappe zum nördlichsten Punkt unserer Reise ging.

Dort angekommen die erforderliche Kontrollfrage beantworten, kurz ausruhen und von nun an ging es nur noch nach Süden.

Hier hab ich aber auf dem Rückweg mich erstmal für einige Zeit im VM ausgeruht, auch weil es ja nun so langsam dunkel wurde und die Müdigkeit sich bemerkbar machte.

Auf dem weiteren Weg nach Meppen noch zweimal kurze Pausen eingelegt, und in der dortigen “goldenen Möwe” eine Cola und Pommes eingeworfen.

So langsam wird es wieder heller, und schon läuft es besser.

In Nienborg war dann die letzte Kontrollstelle, leider hatte die Tanke nicht geöffnet. Schade, ich hätte mich echt auf einen Kaffee gefreut.

Von nun an hiess es aber nur noch Kilometersammeln, und kurz vor Schluss hat es dann auch tatsächlich noch geregnet. Mir egal, die Haube hält das Wasser draußen, die Wärme drinnen und so fahren ich die letzten Kilometer bis zum Ziel.

Geschafft. Noch kurz plauschen mit den Organisatoren, bevor ich mich trocken lege.